Die Grafik zeigt die Organisationsstruktur und die Zahl der am Projekt teilnehmenden Schulen von euro peers:

(Quelle: Dobler-Mikola, Anja; von Massenbach, Kai u. Verena Müller (1997): euro peers – Wege zur Lebenskompetenz. Bericht einer praxisnahen Evaluation. Zürich. Veröffentlichung in der Dokumentation zu euro peers).
Die Zusammenarbeit der Mitgliedsländer wurde in der Konferenz der Ländervertreter koordiniert, in die jede teilnehmende Region einen »Ländervertreter« entsandte. Insgesamt fanden zwischen 1996 und 1997 vier Länderkonferenzen statt, bei denen die Weiterentwicklung des Netzwerkes sowie die Durchführung der Schulprojekteim Mittelpunkt standen.
In den Regionen führte ein von den Ländervertretern ernannter Projektkordinator in Zusammenarbeit mit einem weiteren Trainer die mehrmonatigen Schulprojekte durch. In Ländern wie Dänemark und Frankreich wurde die Position des Ländervertreters und des Projektkoordinators von ein und derselben Person ausgefüllt. Die Schulungskräfte für die Peers wurden im November 1996 im österreichischen Söchau und im Januar 1997 in Enschede in den Niederlanden geschult.
Die Peer-Trainings und die Arbeit der Peers in ihren Klassen fanden dann im Frühjahr 1997 statt. Als wichtig stellte sich die explizit erteilte Zustimmung der Schulleitungen und die Mitwirkung der Schulen an den Projekten heraus. In manchen Schulen wurden Gremien aus Schülern, Lehrern und Eltern geschaffen, die das Projekt begleiteten. Durch die Projektleitungen wurden die Schulen wiederum über Informationsmaterial oder regelmäßige Informationsveranstaltungen über den Verlauf der Arbeit informiert. Auch allgemeine Öffentlichkeitsarbeit wurde geleistet.
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Die Grafik zeigt die Organisationsstruktur und die Zahl der am Projekt teilnehmenden Schulen von euro peers:

(Quelle: Dobler-Mikola, Anja; von Massenbach, Kai u. Verena Müller (1997): euro peers – Wege zur Lebenskompetenz. Bericht einer praxisnahen Evaluation. Zürich. Veröffentlichung in der Dokumentation zu euro peers).
Die Zusammenarbeit der Mitgliedsländer wurde in der Konferenz der Ländervertreter koordiniert, in die jede teilnehmende Region einen »Ländervertreter« entsandte. Insgesamt fanden zwischen 1996 und 1997 vier Länderkonferenzen statt, bei denen die Weiterentwicklung des Netzwerkes sowie die Durchführung der Schulprojekteim Mittelpunkt standen.
In den Regionen führte ein von den Ländervertretern ernannter Projektkordinator in Zusammenarbeit mit einem weiteren Trainer die mehrmonatigen Schulprojekte durch. In Ländern wie Dänemark und Frankreich wurde die Position des Ländervertreters und des Projektkoordinators von ein und derselben Person ausgefüllt. Die Schulungskräfte für die Peers wurden im November 1996 im österreichischen Söchau und im Januar 1997 in Enschede in den Niederlanden geschult.
Die Peer-Trainings und die Arbeit der Peers in ihren Klassen fanden dann im Frühjahr 1997 statt. Als wichtig stellte sich die explizit erteilte Zustimmung der Schulleitungen und die Mitwirkung der Schulen an den Projekten heraus. In manchen Schulen wurden Gremien aus Schülern, Lehrern und Eltern geschaffen, die das Projekt begleiteten. Durch die Projektleitungen wurden die Schulen wiederum über Informationsmaterial oder regelmäßige Informationsveranstaltungen über den Verlauf der Arbeit informiert. Auch allgemeine Öffentlichkeitsarbeit wurde geleistet.
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20.05.2013