
Das Curriculum des Projektes euro youth wurde 1998 und 1999 im Rahmen des Projektes euro net unter dem Titel »Meet the need« entwickelt. Vom 15. Dezember 2001 bis zum 14. Juni 2003 wurde dann das Praxisprojekt euro youth für 18 Monate in Verbindung mit dem Projekt euro parents durchgeführt.
Ziel von euro youth war es, den Peer-Ansatz auch für die Suchtprävention in der außerschulischen Jugendarbeit nutzbar zu machen. Mehr als 100 Jugendliche in elf europäischen Ländern nahmen daran teil. Die Umsetzung des Vorhabens konzentrierte sich besonders auf eine erlebnisorientierte Herangehensweise. Dabei kamen als methodischen Elemente »RISFLECTING« und »kunstbasiertes Empowerment« zum Einsatz. In der Praxis bedeutete dies, dass in den Peer-Projekten die Schaffung einer Skulptur und die Vorbereitung einer Abschlussparty geplant und durchgeführt wurde.
Die Ergebnisse von euro youth hat Gerald Koller vom Büro VITAL, Steyr, Österreich, prägnant in Fünf Tipps für Praktikerinnen und Praktiker zusammengefasst.

Projektträger von euro youth war der niederländische Netzwerkpartner TACTUS. Die wissenschaftliche Beratung und Evaluation übernahm das Julius Centre for Health Sciences and Primary Care, Utrecht, Belgien. Fachliche Beratung leisteten das Büro VITAL aus dem österreichischen Steyr und die Fachgruppe Gesundheitsförderung aus Zürich, Schweiz. euro youth wurde gefördert durch die Europäische Kommission.
Sie befinden sich hier: euro net die Projekte euro youth

Das Curriculum des Projektes euro youth wurde 1998 und 1999 im Rahmen des Projektes euro net unter dem Titel »Meet the need« entwickelt. Vom 15. Dezember 2001 bis zum 14. Juni 2003 wurde dann das Praxisprojekt euro youth für 18 Monate in Verbindung mit dem Projekt euro parents durchgeführt.
Ziel von euro youth war es, den Peer-Ansatz auch für die Suchtprävention in der außerschulischen Jugendarbeit nutzbar zu machen. Mehr als 100 Jugendliche in elf europäischen Ländern nahmen daran teil. Die Umsetzung des Vorhabens konzentrierte sich besonders auf eine erlebnisorientierte Herangehensweise. Dabei kamen als methodischen Elemente »RISFLECTING« und »kunstbasiertes Empowerment« zum Einsatz. In der Praxis bedeutete dies, dass in den Peer-Projekten die Schaffung einer Skulptur und die Vorbereitung einer Abschlussparty geplant und durchgeführt wurde.
Die Ergebnisse von euro youth hat Gerald Koller vom Büro VITAL, Steyr, Österreich, prägnant in Fünf Tipps für Praktikerinnen und Praktiker zusammengefasst.

Projektträger von euro youth war der niederländische Netzwerkpartner TACTUS. Die wissenschaftliche Beratung und Evaluation übernahm das Julius Centre for Health Sciences and Primary Care, Utrecht, Belgien. Fachliche Beratung leisteten das Büro VITAL aus dem österreichischen Steyr und die Fachgruppe Gesundheitsförderung aus Zürich, Schweiz. euro youth wurde gefördert durch die Europäische Kommission.
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18.05.2013