Das Projekt euro peers

Bild: Projekt euro peers

euro peers – Wege zur Lebenskompetenz ist ein Projekt im Rahmen der primären Suchtprävention, das von November 1996 bis Dezember 1997 über eine Laufzeit von 14 Monaten in zehn europäischen Staaten durchgeführt wurde. Die Idee zu euro peers beruht auf den positiven Erfahrungen der peer education in der primären Suchtvorbeugung. Prävention kann nur in begrenztem Maße drogenspezifisch durchgeführt werden, sondern muss Suchtentwicklungen insgesamt berücksichtigen, um der Herausbildung manifester Süchte und Abhängigkeiten vorzubeugen.

Geleitet wurde die Entwicklung des Curriculums für euro peers von der Einsicht, dass Sucht und Abhängigkeit Phänomene sind, die von Geschlecht, Alter und sozialem Status weitgehend unabhängig sind. Deshalb müssen passgenaue Angebote für verschiedene Zielgruppen entwickelt und erprobt werden. euro peers richtete seine Ziele deshalb an einer bisher eher »unterversorgten« Gruppe aus: der Gruppe der Zwölf- bis 14-Jährigen.

Bild: Fahne der Europäischen Union

euro peers wurde gefördert durch die Kommission der Europäischen Gemeinschaft und wurde vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe gesamtverantwortlich durchgeführt. Die fachliche Koordination lag beim Büro »VITAL« aus Steyr in Österreich.

Europäisches Netzwerk für praxisorientierte Suchtprävention

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Das Projekt euro peers

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euro peers – Wege zur Lebenskompetenz ist ein Projekt im Rahmen der primären Suchtprävention, das von November 1996 bis Dezember 1997 über eine Laufzeit von 14 Monaten in zehn europäischen Staaten durchgeführt wurde. Die Idee zu euro peers beruht auf den positiven Erfahrungen der peer education in der primären Suchtvorbeugung. Prävention kann nur in begrenztem Maße drogenspezifisch durchgeführt werden, sondern muss Suchtentwicklungen insgesamt berücksichtigen, um der Herausbildung manifester Süchte und Abhängigkeiten vorzubeugen.

Geleitet wurde die Entwicklung des Curriculums für euro peers von der Einsicht, dass Sucht und Abhängigkeit Phänomene sind, die von Geschlecht, Alter und sozialem Status weitgehend unabhängig sind. Deshalb müssen passgenaue Angebote für verschiedene Zielgruppen entwickelt und erprobt werden. euro peers richtete seine Ziele deshalb an einer bisher eher »unterversorgten« Gruppe aus: der Gruppe der Zwölf- bis 14-Jährigen.

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euro peers wurde gefördert durch die Kommission der Europäischen Gemeinschaft und wurde vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe gesamtverantwortlich durchgeführt. Die fachliche Koordination lag beim Büro »VITAL« aus Steyr in Österreich.


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23.05.2013