Das Praxisprojekt euro youth zeichnete sich wesentlich durch das enge Zusammenspiel zwischen der Netzwerkebene, den Mitarbeitern von Jugendeinrichtungen und den Peers aus. Zentrale Ansprechpartner für die Projektmitarbeiter wie auch für die Jugendlichen waren die Mitarbeiter der Jugendeinrichtungen. Sie stellten das Bindeglied zwischen den konkreten Projekten und der Netzwerkebene dar, die über zwei vorbereitende Workshops und eine Abschlussveranstaltung die Koordination von euro youth übernahm. Über die wissenschaftliche Evaluation und die Fachberatung wurde die praxisnahe und nachhaltige Sicherung der erarbeiteten und erprobten Konzepte und Methoden gewährleistet.
Die Auswahl der Peer-Leader erfolgte zum Teil durch die Jugendgruppen selbst in einem transparenten Prozess. Aber auch die beteiligten Jugendsozialarbeiter luden Besucher ihrer Einrichtungen zur Teilnahme ein. Pro Gruppe wurden bis zu drei Peers ausgewählt, die dann an den Peer-Trainings teilnahmen und nachfolgend den Transfer der entwickelten Projekte in die Jugendeinrichtungen übernehmen sollten. Weitere Teilnehmer an den Schulungen waren je ein euro youth-Projektmitarbeiter und bis zu drei Mitarbeiter der Jugendeinrichtungen, die die kommunikativen Prozesse zwischen den Jugendlichen moderierten und die Implementierung des euro youth-Konzeptes in die Einrichtungen trugen.
Schematisch wies euro youth folgende Organisationsstruktur auf:

Quelle: Dokumentationsordner euro youth und euro parents, Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Koordinationsstelle Sucht (siehe dazu die Angaben im Menüpunkt Dokumentationen).
Sie befinden sich hier: euro net die Projekte euro youth Organisation
Das Praxisprojekt euro youth zeichnete sich wesentlich durch das enge Zusammenspiel zwischen der Netzwerkebene, den Mitarbeitern von Jugendeinrichtungen und den Peers aus. Zentrale Ansprechpartner für die Projektmitarbeiter wie auch für die Jugendlichen waren die Mitarbeiter der Jugendeinrichtungen. Sie stellten das Bindeglied zwischen den konkreten Projekten und der Netzwerkebene dar, die über zwei vorbereitende Workshops und eine Abschlussveranstaltung die Koordination von euro youth übernahm. Über die wissenschaftliche Evaluation und die Fachberatung wurde die praxisnahe und nachhaltige Sicherung der erarbeiteten und erprobten Konzepte und Methoden gewährleistet.
Die Auswahl der Peer-Leader erfolgte zum Teil durch die Jugendgruppen selbst in einem transparenten Prozess. Aber auch die beteiligten Jugendsozialarbeiter luden Besucher ihrer Einrichtungen zur Teilnahme ein. Pro Gruppe wurden bis zu drei Peers ausgewählt, die dann an den Peer-Trainings teilnahmen und nachfolgend den Transfer der entwickelten Projekte in die Jugendeinrichtungen übernehmen sollten. Weitere Teilnehmer an den Schulungen waren je ein euro youth-Projektmitarbeiter und bis zu drei Mitarbeiter der Jugendeinrichtungen, die die kommunikativen Prozesse zwischen den Jugendlichen moderierten und die Implementierung des euro youth-Konzeptes in die Einrichtungen trugen.
Schematisch wies euro youth folgende Organisationsstruktur auf:

Quelle: Dokumentationsordner euro youth und euro parents, Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Koordinationsstelle Sucht (siehe dazu die Angaben im Menüpunkt Dokumentationen).
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18.05.2013