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Das Ziel der Peer-Arbeit im Projekt euro youth war es vor allem, in den beteiligten Einrichtungen eine neue Partykultur und einen reflektierenden Umgang mit Rausch- und Ekstaseerlebnissen zu aktivieren. Dieses Ziel wurde weitgehend erreicht. Die beteiligten Jugendlichen zogen zum Teil nach den Erlebnissen in den Peer-Trainings für sich selbst Konsequenzen und reduzierten ihren eigenen Suchtmittelkonsum und berichteten von Verhaltensänderungen. Mehr noch aber suchten die Jugendlichen das Gespräch mit Altersgenossen über Sucht und Drogen. Auf Interesse stieß auch das durch euro youth vertretene Konzept einer drogen- und alkoholfreien Party.
Mehr als 100 Jugendliche aus elf europäischen Ländern nahmen an den Peer-Trainings in den Regionen teil. Die wissenschaftliche Evaluation befragte 99 von ihnen. Nicht alle Teilnehmer hatten das in der Zielgruppe definierte Alter. Einige wenige waren etwas jünger oder älter. Die teilnehmenden jungen Menschen hatten ein Durchschnittsalter von 16,7 Jahren.
Die überwiegende Mehrheit der Trainingsteilnehmer gab gute Bewertungen für die Schulungen ab. Besonders die Informationen über Sucht und Drogen wie auch das Gruppenerlebnis fanden bei den Jugendlichen Anklang. Auf Seiten der Projektmitarbeiter dominierte ebenfalls eine wohlwollende Einschätzung der Maßnahmen. Herausgestellt wurde durch die Fachkräfte die Notwendigkeit eines ausreichenden Zeitrahmens.
In Deutschland beteiligten sich beispielsweise Jugendliche und Jugendsozialarbeiter aus Nottuln und Dülmen an dem Projekt. Die Peer-Leader-Trainings wurden dort an zwei Abenden und einem Wochenende durchgeführt. Es stellte sich dabei heraus, dass gerade die europäische Perspektive für die jungen Menschen ein besonderer Anlass für ihre Beteiligung gewesen war. Hingegen zeigten sie sich skeptisch zu der Frage, inwieweit es ihnen gelingen könne, auf Gleichaltrige im Sinne der Suchtprävention einzuwirken.
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Das Ziel der Peer-Arbeit im Projekt euro youth war es vor allem, in den beteiligten Einrichtungen eine neue Partykultur und einen reflektierenden Umgang mit Rausch- und Ekstaseerlebnissen zu aktivieren. Dieses Ziel wurde weitgehend erreicht. Die beteiligten Jugendlichen zogen zum Teil nach den Erlebnissen in den Peer-Trainings für sich selbst Konsequenzen und reduzierten ihren eigenen Suchtmittelkonsum und berichteten von Verhaltensänderungen. Mehr noch aber suchten die Jugendlichen das Gespräch mit Altersgenossen über Sucht und Drogen. Auf Interesse stieß auch das durch euro youth vertretene Konzept einer drogen- und alkoholfreien Party.
Mehr als 100 Jugendliche aus elf europäischen Ländern nahmen an den Peer-Trainings in den Regionen teil. Die wissenschaftliche Evaluation befragte 99 von ihnen. Nicht alle Teilnehmer hatten das in der Zielgruppe definierte Alter. Einige wenige waren etwas jünger oder älter. Die teilnehmenden jungen Menschen hatten ein Durchschnittsalter von 16,7 Jahren.
Die überwiegende Mehrheit der Trainingsteilnehmer gab gute Bewertungen für die Schulungen ab. Besonders die Informationen über Sucht und Drogen wie auch das Gruppenerlebnis fanden bei den Jugendlichen Anklang. Auf Seiten der Projektmitarbeiter dominierte ebenfalls eine wohlwollende Einschätzung der Maßnahmen. Herausgestellt wurde durch die Fachkräfte die Notwendigkeit eines ausreichenden Zeitrahmens.
In Deutschland beteiligten sich beispielsweise Jugendliche und Jugendsozialarbeiter aus Nottuln und Dülmen an dem Projekt. Die Peer-Leader-Trainings wurden dort an zwei Abenden und einem Wochenende durchgeführt. Es stellte sich dabei heraus, dass gerade die europäische Perspektive für die jungen Menschen ein besonderer Anlass für ihre Beteiligung gewesen war. Hingegen zeigten sie sich skeptisch zu der Frage, inwieweit es ihnen gelingen könne, auf Gleichaltrige im Sinne der Suchtprävention einzuwirken.
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24.05.2013