Das Projekt euro parents

Bild: Projekt euro parents

Eltern nehmen im Leben ihrer Kinder natürlich eine besondere Position ein. Das Praxisprojekt euro parents, das für 18 Monate in den Jahren 2001 bis 2003 lief, folgte dem innovativen Ansatz, die Eltern als Peers in die Suchtprävention mit einzubeziehen. Das Rahmencurriculum »Eltern als Peers« war 1998 und 1999 im Rahmen des Projektes euro net entwickelt worden. Wesentliches Ziel von euro parents war die praktische Umsetzung dieses Curriculums.

Eltern – und vor allem solche, die von herkömmlichen Bildungsangeboten nicht erreicht werden – sollten durch euro parents befähigt werden, sich im Kreise anderer Eltern wie auch mit ihren Kindern über Süchte und den Umgang damit auszutauschen. Um die gewünschte Zielgruppe zu erreichen, gingen die Mitarbeiter von euro parents in Vereine ihrer Region. Als Peers wurden Eltern ausgesucht, die sich mit ihren Sprösslingen in Sportvereinen engagierten. Insgesamt beteiligten sich 102 Elternteile aus neun europäischen Ländern an den Peer-Schulungen von euro parents.

Bild: Fahne der Europäischen Union

Projektträger von euro parents war der niederländische Netzwerkpartner TACTUS. Die wissenschaftliche Beratung und Evaluation übernahm das Julius Centre for Health Sciences and Primary Care, Utrecht, Belgien. Fachliche Beratung leisteten das Büro VITAL aus dem österreichischen Steyr und die Fachgruppe Gesundheitsförderung aus Zürich, Schweiz. euro parents wurde gefördert durch die Europäische Kommission.

Europäisches Netzwerk für praxisorientierte Suchtprävention

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Das Projekt euro parents

Bild: Projekt euro parents

Eltern nehmen im Leben ihrer Kinder natürlich eine besondere Position ein. Das Praxisprojekt euro parents, das für 18 Monate in den Jahren 2001 bis 2003 lief, folgte dem innovativen Ansatz, die Eltern als Peers in die Suchtprävention mit einzubeziehen. Das Rahmencurriculum »Eltern als Peers« war 1998 und 1999 im Rahmen des Projektes euro net entwickelt worden. Wesentliches Ziel von euro parents war die praktische Umsetzung dieses Curriculums.

Eltern – und vor allem solche, die von herkömmlichen Bildungsangeboten nicht erreicht werden – sollten durch euro parents befähigt werden, sich im Kreise anderer Eltern wie auch mit ihren Kindern über Süchte und den Umgang damit auszutauschen. Um die gewünschte Zielgruppe zu erreichen, gingen die Mitarbeiter von euro parents in Vereine ihrer Region. Als Peers wurden Eltern ausgesucht, die sich mit ihren Sprösslingen in Sportvereinen engagierten. Insgesamt beteiligten sich 102 Elternteile aus neun europäischen Ländern an den Peer-Schulungen von euro parents.

Bild: Fahne der Europäischen Union

Projektträger von euro parents war der niederländische Netzwerkpartner TACTUS. Die wissenschaftliche Beratung und Evaluation übernahm das Julius Centre for Health Sciences and Primary Care, Utrecht, Belgien. Fachliche Beratung leisteten das Büro VITAL aus dem österreichischen Steyr und die Fachgruppe Gesundheitsförderung aus Zürich, Schweiz. euro parents wurde gefördert durch die Europäische Kommission.


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25.05.2013