Suchtprävention auf europäischer Ebene

euro net sorgt innerhalb der Netzwerkarbeit dafür, dass Präventionsfachstellen auf europäischer Ebene gemeinsame Projekte und Standards durchführen bzw. erarbeiten. Gefördert wird außerdem der Austausch methodischer und evaluativer Standards.

Bislang tauschten sich europäische Suchtpräventionsfachleute auf europäischer Ebene vor allem über ihre Erfahrungen innerhalb individueller, nationaler Projekte aus. Projekte wie euro peers, euro youth und euro parents ermöglichen nun zum ersten Mal den gemeinsamen Erfahrungsaustausch und die Förderung und Intensivierung der Zusammenarbeit in einem Kooperationsprojekt, das auf einem zuvor gemeinsam entwickelten Curriculum basiert. Über die Tätigkeit an gemeinsamen Aktivitäten entstehen Synergieeffekte, die sich konkret in den Aktivitäten vor Ort nutzen lassen.

Bild: Netzwerkkonferenz Salurn 2004
Die Begleitforschung der Projekte gewährleistet den Transfer und die nachhaltige Verankerung der gewonnenen Erkenntnisse und Methoden in die Präventionsarbeit in den europäischen Ländern.

Europäische Zusammenarbeit in einem gemeinsamen Projekt heißt nicht, auf der Basis des »kleinsten gemeinsamen Nenners« die suchtpräventiven Bemühungen zu »verflachen« und zu nivellieren. Vielmehr geht es gerade darum, über die gemeinsame Beobachtung regionaler kultureller und sozialer Unterschiede besondere Antworten auf sich stellende Problematiken zu finden und eine europaweite Vereinheitlichung der Suchtpräventionsstandards kritisch zu hinterfragen.

Europäisches Netzwerk für praxisorientierte Suchtprävention

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Suchtprävention auf europäischer Ebene

euro net sorgt innerhalb der Netzwerkarbeit dafür, dass Präventionsfachstellen auf europäischer Ebene gemeinsame Projekte und Standards durchführen bzw. erarbeiten. Gefördert wird außerdem der Austausch methodischer und evaluativer Standards.

Bislang tauschten sich europäische Suchtpräventionsfachleute auf europäischer Ebene vor allem über ihre Erfahrungen innerhalb individueller, nationaler Projekte aus. Projekte wie euro peers, euro youth und euro parents ermöglichen nun zum ersten Mal den gemeinsamen Erfahrungsaustausch und die Förderung und Intensivierung der Zusammenarbeit in einem Kooperationsprojekt, das auf einem zuvor gemeinsam entwickelten Curriculum basiert. Über die Tätigkeit an gemeinsamen Aktivitäten entstehen Synergieeffekte, die sich konkret in den Aktivitäten vor Ort nutzen lassen.

Bild: Netzwerkkonferenz Salurn 2004
Die Begleitforschung der Projekte gewährleistet den Transfer und die nachhaltige Verankerung der gewonnenen Erkenntnisse und Methoden in die Präventionsarbeit in den europäischen Ländern.

Europäische Zusammenarbeit in einem gemeinsamen Projekt heißt nicht, auf der Basis des »kleinsten gemeinsamen Nenners« die suchtpräventiven Bemühungen zu »verflachen« und zu nivellieren. Vielmehr geht es gerade darum, über die gemeinsame Beobachtung regionaler kultureller und sozialer Unterschiede besondere Antworten auf sich stellende Problematiken zu finden und eine europaweite Vereinheitlichung der Suchtpräventionsstandards kritisch zu hinterfragen.


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19.05.2013