Europa als Sozialgemeinschaft

Die Akteure innerhalb von euro net sind sich darüber einig, dass Europa nicht nur als Wirtschaftsgemeinschaft begriffen und weiterentwickelt werden muss, sondern auch als Sozialgemeinschaft. Damit betont euro net die Bedeutung der sozialen Komponente im Prozess der europäischen Einigung.

Die Weiterentwicklung der Europäischen Gemeinschaft bzw. der Europäischen Union über eine Wirtschaftsgemeinschaft hinaus wurde im Vertrag von Maastricht von 1991 zur Schaffung einer Wirtschafts- und Währungsunion und einer politischen Union festgelegt. Grundlage dafür war die bereits 1989 verabschiede Gemeinschaftscharta der Europäischen Grundrechte.

Die Europäische Kommission erfasst unter dem Begriff des »sozialen Schutzes« ein breites Spektrum sozialpolitischer Handlungsfelder. Die Europäische Kommission hat einen koordinierten Ansatz zur Gesundheitspolitik entwickelt. Dieser Ansatz umfasst auch ein Programm zur Suchtprävention. Das Ziel dessen liegt in der Prävention der Drogenabhängigkeit. Erreicht werden soll dies auf verschiedenen Wegen. Die Kommission fördert die Europäische Zusammenarbeit, unterstützt aber auch einzelstaatliche Maßnahmen. Im Kompetenzbereich des Programms zur Suchtprävention liegt auch die Koordinierung nationaler Strategien und Programme zur Vermeidung von Abhängigkeit und Suchtmittelkonsum.

Über den fachlichen Austausch auf Netzwerkebene und die lokale Durchführung gemeinsam entwickelter Projekte strebt euro net an, die Gesundheitsförderung auf europäischer Ebene im Bereich der Suchtprävention weiterzuentwickeln.

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Europa als Sozialgemeinschaft

Die Akteure innerhalb von euro net sind sich darüber einig, dass Europa nicht nur als Wirtschaftsgemeinschaft begriffen und weiterentwickelt werden muss, sondern auch als Sozialgemeinschaft. Damit betont euro net die Bedeutung der sozialen Komponente im Prozess der europäischen Einigung.

Die Weiterentwicklung der Europäischen Gemeinschaft bzw. der Europäischen Union über eine Wirtschaftsgemeinschaft hinaus wurde im Vertrag von Maastricht von 1991 zur Schaffung einer Wirtschafts- und Währungsunion und einer politischen Union festgelegt. Grundlage dafür war die bereits 1989 verabschiede Gemeinschaftscharta der Europäischen Grundrechte.

Die Europäische Kommission erfasst unter dem Begriff des »sozialen Schutzes« ein breites Spektrum sozialpolitischer Handlungsfelder. Die Europäische Kommission hat einen koordinierten Ansatz zur Gesundheitspolitik entwickelt. Dieser Ansatz umfasst auch ein Programm zur Suchtprävention. Das Ziel dessen liegt in der Prävention der Drogenabhängigkeit. Erreicht werden soll dies auf verschiedenen Wegen. Die Kommission fördert die Europäische Zusammenarbeit, unterstützt aber auch einzelstaatliche Maßnahmen. Im Kompetenzbereich des Programms zur Suchtprävention liegt auch die Koordinierung nationaler Strategien und Programme zur Vermeidung von Abhängigkeit und Suchtmittelkonsum.

Über den fachlichen Austausch auf Netzwerkebene und die lokale Durchführung gemeinsam entwickelter Projekte strebt euro net an, die Gesundheitsförderung auf europäischer Ebene im Bereich der Suchtprävention weiterzuentwickeln.


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23.05.2013